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Auf enorm-billig.de bekommen Sie nützliche Tipps an die Hand, wie Sie stets zu jeder Zeit den besten Preis für sich rausholen. Unabhängig davon, ob gewisse Artikel im Angebot sind haben Händler immer einen gewissen Spielraum, in dem sie sich preislich bewegen können. Besonders in Deutschland sind scheuen sich die Menschen davor, nach einem billigeren Preis zu fragen, da Sie eine mögliche unangenehme Situation vermeiden möchte in der sich der Verkäufter vielleicht angegriffen oder beleidigt fühlen könnte.

Die meisten Menschen wissen sogar in der heutigen Zeit des Internets nicht mit Ihrer Verhandlungsmacht umzugehen. Wenn Sie beispielsweise in einem Elektrohandel nach einem Fernseher suchen und dieser im Internet für einen besseren Preis zu haben ist als im Handel, entscheiden sich viele dafür, den schlechteren Preis hinzunehmen da diese schon im Geschäft sind und sich nicht nochmal die Mühe machen möchten im Internet nach besseren Angeboten zu stöbern. Wenn Sie aber einen Verkäufer darauf hinweisen würden, dass Sie denselben Artikel für 15 Prozent weniger gefunden haben und ihm dieses Angebot auch zeigen, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Ihnen den Nachlass geben wird. Was gilt es also bei Ihrem nächsten Einkauf zu tun? Vergleichen Sie vor dem Kauf unbedingt die Preise. Wenn Sie kein besseres Angebot finden, können Sie getrost den Artikel im Einzelhandel kaufen. Doch rufen Sie sich in Erinnerung, dass die Preise im Laden nicht unverhandelbar sind.

Natürlich versteht man dabei aber auch die Gegenseite: Besonders bei kleineren inhabergeführten Geschäften nimmt man sich mehr Zeit für die Kundenberatung. Möglicherweise kann der ein oder andere mit den Preisen im Internet wenn auch sehr schwer mithalten. Man muss aber noch die Arbeitszeit miteinberrechnen, die für die Kundenberatung aufgewändet wird. Wenn Sie beispielsweise in einem Geschäft für Haushaltsartikel ein neuartiges Messer ausprobieren möchten und ein Testartikel mit einem Schneidebrett und Gemüse bereitgestellt wird, wird sich der Verkäufer gerne Zeit nehmen Ihnen mehr über den Artikel zu erzählen und die richtige Schneidetechnik zeigen. Versetzen Sie sich daher auch unbedingt in die Lage des anderen und verstehen Sie auch dessen Standpunkt.

Seien Sie nicht schüchtern!

Ein weiteres Beispiel ist im Autohaus vorzufinden. Heutzutage locken viele Anbieter mit attraktiven Angeboten und zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten, um die Autos an den Mann zu bringen. Dies geschieht besonders bei Neuerscheinungen, die möglichst schnell und in hohen Stückzahlen an den Mann gebracht werden sollen. Die Modelle, die ohnehin gut laufen werden weniger attraktiv promotet. Doch es kommt des Öfteren vor, dass Autohäuser und Lizenznehmer übergreifende Angebote über meherere Monate am Laufen haben. Diese haben eine bestimmte Laufzeit und alle Lizenznehmer desselben Herstellers müssen dieses anbieten. Selbstverständlich möchte jedes Autohaus die Marge so hoch wie möglich halten und bieten ihre Fahrzeuge recht ungern zu einem günstigeren Preis an. Aus diesem Grund machen Sie die Leute nicht mehr darauf aufmerksam, sondern bieten es Ihnen nur an, wenn Sie danach fragen. Das heißt für Sie: Wenn Sie das nächste Mal im Autohaus sind und Sie sich ein neues Gefährt anschaffen möchten, fragen Sie bitte nach aktuellen Angeboten im Hause. Die Verkäufer müssen Sie auf diese aufmerksam machen. So können Sie nicht selten 20 Prozent Einsparung erzielen. Nachfragen lohnt sich, seien Sie nicht schüchtern!

Die Illusion des Sonderangebots

Das beste Beispiel hierfür gibt es im Möbelhaus. Immer öfter findet man in Möbelhäuser ganz groß plakatiert Sonderangebote mit über 70% Rabatt vor. Das hört sich ganz gut an, jedoch sind die Artikel dennoch nicht billig. Wer kauft schon eine Stehlampe für 400 Euro, auch wenn diese angeblich um 60 Prozent reduziert wurde? Oft ist es auf der anderen Seite auch so, dass gewisse Artikel wie zum Beispiel ein bestimmtes Boxspringbett Modell nicht so gut verkauft wurden und im Lager einfach wieder Platz geschaffen werden muss. Dabei gewährt der Verkäufer immense Rabatte, aber auch nur, wenn man danach fragt oder nachverhandelt. Deshalb sollten Sie besonders bei reduzierten Modellen noch einmal nachhaken, denn oft wollen die Möbelhäuser diese Artikel loswerden und akzeptieren auch Angebote weit unter dem angegebenen Preis.